2026 – Vollgas mit vielen Neuerscheinungen für euch

2026 – Vollgas mit vielen Neuerscheinungen für euch

Auch für das kommende Jahr haben wir wieder einen straffen Plan.

In wenigen Stunden erscheint Band 6 aus der Zusammenarbeiten von Kristina Palme und Håkan Sandstedt: Die Angst vor Panik. Und dieses Buch enthält bereits einen signifikanten Vorgeschmack auf Band 7, an dem die beiden nun seit mehreren Jahren arbeiten. Auf den freuen wir uns jetzt schon. Und wir ahnen: Unter 700 Seiten wird es den nächsten Teil nicht geben. Das neue Buch führt Stina Borglund weit nach Norden. Und eine ganze Zeit ist sie auf sich allein gestellt, bevor ein paar Dinge an unerwarteter Stelle zusammenkommen …

Im Februar folgt der zweite Teil der Serie von Kjell Arne Rasmussen: Nacktsplitter. Ein weiterer Fall für das Team um den Sonderermittler Morten Krogh Larsson. Und hier zeigt sich bereits, dass diese Serie einen weiteren Bogen spannen wird, als man vielleicht beim ersten Fall angenommen hat.

Der März bringt ein Buch von Vater und Tochter Fredriksen: Benthe und Arne Fredriksens „Blutfreunde„. Das erste Buch, aus einer Vater-Tochter Zusammenarbeit, die bereits lange Zeit als Beraterbeziehung bestand. Die Geschichte um einen ermordeten Schauspieler führt die Ermittlerin und ihr neues Team in einen erstaunlich verzwickten Fall mit unerwarteten Wendungen, obwohl das Ganze zunächst wie ein Zufall wirkt. Da kommt eine ganz andere Art Krimi auf euch zu, als man bislang von Benthe Fredriksen kannte, die sich mit ihrem Umzug nach Dänemark in unserer Hände begeben hat, worauf wir sehr stolz sind.

Mit „Das Schweigen der Falschen“ erwartet euch im Mai dann die Fortsetzung der Erfolgsserie von Håkan Sandstedt, die in eine unrühmliche Phase der schwedischen Geschichte zu führen scheint, aber auf dem Weg dahin ein paar erstaunliche Wege einschlägt. Und plötzlich spielen die „Vikings“ wieder eine Rolle, die die begeisterten deutschen Schweden-Touristen lange Zeit immer ein wenig ausgeblendet haben. Und zu denen hören wir dieses Jahr noch einmal etwas.

Mit Kernschmelze legen Liva Dalin und Magnus Lundgren den siebten Band aus ihrer Zusammenarbeit vor. Und der geht den Weg der letzten Ermittlungen konsequent weiter. Auch dort, wo es wehtut. David Holmgren ist nicht wieder gesund. Er ist in seinem Haus auf Stora Nyland geblieben, wo er versucht, gesund zu werden und sich an den Mann zu erinnern, der er gewesen sein muss. Das führt nicht nur zu erstaunlichen Erkenntnissen. Bald schon steckt er knöcheltief in einem Fall. Und als es gilt, eine Entscheidung zu treffen, trifft er eine, mit der niemand rechnet.

Magnus Lassgard legt dieses Jahr gleich zwei Bücher vor. Der 1. Juni bringt die Fortsetzung des durchschlagenden Erfolgs „Verschwommene Fronten„. Und er wäre nicht Lassgard, wenn es ihm nicht gelänge, die Geschichte des Teams ebenso weiterzuentwickeln, wie einen Fall vorzulegen, der in seiner Komplexität nicht nur Maßstäbe setzt. Er führt auch in vielerlei Hinsicht zurück zu den Wurzeln. Gerade Stammleser dürfen da gespannt sein, was „Der werfe den zweiten Stein“ bringen wird. Ja, das wird knackig. Und es geht an die Substanz des Teams, wie es das noch nie getan hat. Im November wird dann die kanadische Serie rund um die Ermittler „Heart & Soul“ fortgesetzt. Er führt Karen Heart zurück nach Guelph. „Begraben in Angst“ ist nach einer längeren Pause nicht nur die Fortsetzung der Serie, sondern wirft auf ein anderes Licht auf Karen Heart und ihre Vergangenheit. Ebenso wie auf die Zukunft von Preston Soul. Und nicht nur das: Die zahlreichen Fans von der Wissenschaftlerin Emma Sunderby dürfen sich gleich doppelt freuen: Sie spielt 2026 gleich in beiden Büchern von Magnus Lassgard mit.

Im Juni erscheint außerdem in unserem Verlag noch „So kalt der Winter“ von Kristina Palme und setzt die Schären-Ermittlungen von Malin Sundberg fort. Ein Fall, der simpel wirkt, entwickelt sich nicht nur zu einer komplexen Ermittlung. Er zeigt auch, wie weit der Zusammenhalt auf einer Insel gehen kann. Ist Malin Sundberg bereits ein Teil der Gemeinschaft? Kann sie eine solche Ermittlung führen, ohne die Menschen vor den Kopf zu stoßen? Und gibt es dabei Denkverbote? Oder kann das, was Malin glaubt, in einer solchen Gesellschaft wirklich passiert sein? Als sie ihren Gedanken äußert, ist ihr Mann maximal entsetzt. Eine Zerreißprobe für die junge Beziehung mit all ihren Geheimnissen?

Betäubende Stille„erscheint im Juli als dritter Teil der Rune Nygård-Reihe. Der Norweger Bjarne Nordahl hat mit „Eisfleisch“ und „Auf blutige Distanz“ schnell auch in Deutschland eine Fangemeinde gefunden. „Betäubende Stille“ setzt an einer ungewöhnlichen Stelle an und beleuchtet auch die Hintergründe der Team-Mitglieder auf eine neue Weise, die dem Autor Werk noch einmal eine andere Bandbreite verleihen wird und auch einen Hinweis auf die übergreifende Geschichte liefert. Denn: Teil 4 ist bereits geschrieben …

Und dann: Pauken & Trompeten!

Mit „Mittsommerpakt“ startet die neue Serie der Bestseller-Autorin Liva Dalin. Und auch die ist nicht faul und beschenkt ihre Leserinnen in 2026 gleich mit zwei wichtigen Büchern. „Mittsommerpakt“ ist der Auftakt zu der Serie rund um Maja Siobhán Lundmark, die sich nach schweren Jahren in Rinkeby auf verschwundene Kinder fokussieren möchte. Aber das gelingt ihr nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat. Sie ist eine komplexe Persönlichkeit mit einer ungewöhnlichen Vergangenheit. Maja hat in Leipzig und Gallway gearbeitet und dort eine Menge gelernt. Als ausgebildete Zielfahnderin ist sie eigentlich ideal dafür geeignet, Vermisste aufzuspüren. Oder?

Im Dezember 2026 folgt dann „KNOCHENBAD„. Und die Stammleserschaft spürt es schon am Titel: Hier handelt es sich um ein Werk, in dem wieder Stella Nykvist im Vordergrund stehen darf. Klar ist dabei: Es ist immer noch dieselbe Stella Nykvist. Und doch hat sich einiges um sie herum geändert. Und Knochenbad setzt genau da an, wo „Zielsterbig“ aufgehört hat.

Unsere größte Überraschung für 2026 haben wir bereits seit 2024 immer wieder einmal angedeutet – aber da haben wir auch ein paar juristische Hürden massiv unterschätzt. Nils Åke Svensson galt als der „Wallander des Nordens“ und sicherlich als einer, der den Nordic Noir in vielerlei Hinsicht geprägt hat.

Und dennoch sind seine Bücher nie in Deutschland erschienen. Und auch nicht in seinem Heimatland Schweden. Weil sie nicht als Bücher erschienen sind. Nils Åke Svensson ist dadurch ein wenig in Vergessenheit geraten.

Er hatte seine Werke als Fortsetzungsromane für Zeitungen konzipiert, was ihm lange Zeit einen größeren Ruhm verwehrt hat. Vor allem, weil er nach dem Erscheinen keine genuinen Rechte an seinem eigenen Werk mehr besaß. Magnus Lassgard hat hier sein Gewicht mehrfach in die Waagschale geworfen. Und das war auch gut so.

Denn im August erscheint mit „Die Wälder der Toten“ das erste seiner acht Bücher, die in der Zwillingsstadt Haparanda/Tornio an der Grenze von Schweden und Finnland angesiedelt sind, auf dem deutschen Markt. Wir freuen uns unglaublich darauf.

Im September beglücken uns Kristín Linné und Ragnar Magnusson mit dem dritten ihrer Coldcases. Und diesmal überschreiten sie die Grenzen noch ein wenig stärker und ermitteln in Dänemark. Oder? „Im Schatten der Dunkelheit“ werden wir es erfahren.

Vertrauensbrüchig“ ist das fünfte Buch der Reihe von Magnus Lundgren und ein ganzes Stückchen mehr Thriller als die bisherigen Bücher der Reihe. Und hier steckt eine Geschichte drin, die vor allen Dingen Eltern das Blut in den Adern gefrieren lassen wird.

Eine Menge Stoff also in diesem Jahr – und das wird richtig spannend. Und damit Euch nicht der Lesestoff knapp wird, fahren wir im Mai und Juni wieder nach Schweden und Finnland und sprechen mit ein paar neuen Talenten!

Liva Dalin – was nun?

Liva Dalin – was nun?

Nach dem Erscheinen von „Zielsterbig„, dem sechsten Teil von Liva Dalins legendärer Serie über die Skanforce, machen sie Leserinnen Sorgen, dass das das Ende ist.

Wir haben Liva Dalin getroffen und mit ihr über die Zukunft geplaudert.

Autoren Kollektiv: Du hast ein wildes Jahr mit einem satten Pensum hinter dir, wie … [wird unterbrochen]

Liva Dalin: Eins?? Ich zähle Sieben! [Lacht]

Autoren Kollektiv: Ja, na gut, fair Point. Da war deine Zusammenarbeit mit Magnus Lundgren, da war die Trilogie der Töterinnen, die grandiose Bewertungen hat. Und dann „Zielsterbig“ und da sehen wir viele Fragezeichen. Ist das der Abschied von Stelly Nykvist, die – gerade auch in Deutschland – so viele Leserinnen und Leser liebgewonnen haben?

Liva Dalin: Auf gar keinen Fall! Stella gehört zu mir – und daran wird sich auch nichts ändern. Aber Stella und ich kennen uns jetzt seit unglaublichen 20 Jahren. Und wir haben mental mehr erlebt, als ich je aufschreiben konnte. Schon deshalb habe ich ja damals auch noch die Serie über die junge Stella nachgeschoben. Aber weil Stella so ungemein viel erlebt hat, braucht sie eben auch mal eine Pause. Ich werde nächstes Jahr 37 und ich spüre, dass ich die Geschichten der jüngeren Stella nicht mehr erzählen kann. Ich hatte selbst zwei ziemlich knackige Sportunfälle und weiß aus eigener Erfahrung, dass man die nicht mehr so wegsteckt wie mit 21.

Autoren Kollektiv: Na, na … mit 37 ist man doch noch jung.

Liva Dalin: Nicht in dem Job. Ich war im letzten Jahr viel im Land unterwegs, habe mich nach fast 10 Jahren mit der Frau getroffen, die mein Vorbild für Anna Tjerndahl war. Mit der habe ich an der Uni in Umeå mit ein paar Beamtinnen um die 40 zusammengesessen. Die haben dankenswerterweise meine Bücher gelesen und sagen auch: Vorsicht! So ein Leben hinterlässt andere Spuren als ein Bürojob. Die 19-jährige Stella ist nicht mehr dieselbe wie die jetzige. Und ich spüre auch, dass die nicht mehr so sehr in mir drinsteckt. Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und durch ein paar von denen wird Stella auch durchmüssen. [lacht] Aber nicht nur das: Ich wollte die Personen auch noch einmal etwas anreichern. Aus Sicht der Leserinnen gab es im Prinzip nur 3 Figuren des Kern-Casts, wenn du so willst. Ich habe das nie so gesehen. Ich habe hier immer 5 gesehen. Und in meinem Kopf gibt es schon lange zwei weitere, die nie so recht gepasst haben.

Autoren Kollektiv: Das bedeutet aber: Wir sehen Stella wieder?

Liva Dalin: Ganz sicher.

Autoren Kollektiv: Wann?

Liva Dalin: Schwer zu sagen … Ich tippe auf Ende 2026 oder Anfang 2027. Vermutlich eher 2027 – ich habe ja noch ein paar weitere Projekte. Es wird eine neue Serie um eine ehemalige Zielfahnderin geben, an der ich schon ganz lange arbeite. Die ist ein anderer Typ als Stella Nykvist. Das erste Buch mit Maja Siobhán Lundmark kommt schon im Sommer ’26 und ist schon vorbestellbar. Und darauf freue ich mich, weil ich meinen Leserinnen da auch einmal eine ganz andere Seite zeigen kann. Die ist auf eine ganz andere Weise spannend.

Autoren Kollektiv: Wie wird das aussehen?

Liva Dalin: Maja Siobhán Lundmark hat einen gänzlich anderen Hintergrund. Sie würde sich mit Stella nicht übermäßig gut verstehen, obwohl sie durchaus auch ein paar Dinge verbinden. Lasst euch überraschen! Und daneben will ich ja auch seit Jahren etwas mit dem alten Mann machen? [lacht]

Autoren Kollektiv: Das ist Magnus Lassgard, der ja nicht im klassischen Sinne alt ist …

Liva Dalin: Ja, ja … Älter als ich allemal. Und wir kennen uns schon so lange. Ich hab ihn schon so genannt, als er noch jünger war als ich jetzt. Und wir haben einen gemeinsamen Bekannten, der für 8 der besten schwedischen Krimis steht. Wir reden da immer wieder über eine Zusammenarbeit. Schauen wir mal. Mit Magnus Lundgren hat das Ganze auch anders gestartet. Wir wollten ein einzelnes Buch restaurieren, das wir beide sehr mochten. Jetzt haben wir gerade das siebte Buch der Serie geschrieben!

Autoren Kollektiv: Das ging jetzt etwas schnell – heißt das, dass da eine Kollaboration mit Lassgard absehbar ist?

Geizt mit Bildern: Liva Dalin

Liva Dalin: Ganz sicher. Und bevor ihr fragt: Das wissen die Götter. Wir haben eine Idee gewälzt, die sich aufgrund der geopolitischen Veränderungen der letzten Jahre nicht umsetzen lässt. Das ist schade. Aber das wird uns nicht aufhalten.

Autoren Kollektiv: Verstehe. Wir sind gespannt. Wir haben eine Menge Anfragen zu den Töterinnen bekommen. Einige Leserinnen wünschen sich, dass es da weitergeht.

Liva Dalin: Das kann ich im Moment ausschließen. Die Geschichte ist erzählt. Und das ist gut so. Die Trilogie beleuchtet eine intensive Phase im Leben dreier Frauen. Ich gestehe, dass ich eine Idee für einen vierten und fünften Teil hatte. Aber ich sehe nicht, wie man eine vergleichbare Dichte ein zweites Mal hinbekommen kann. Die Kritiken – gerade zum dritten Teil – legen das eigentlich auch nahe.

Autoren Kollektiv: Ich fasse also mal zusammen: Wir können im nächsten Jahr mit dem siebten Buch mit Magnus Lundgren rechnen und mit einer völlig neuen Serie und mit ganz viel Glück mit der Fortsetzung von Stella?

Liva Dalin: Ganz sicher. Aber Stella kommt in einer anderen Form zurück. Ich habe die Recherchen abgeschlossen. Die neue Stella ist in meinem Kopf.

Autoren Kollektiv: Also muss sie „nur noch“ aufs Papier?

Liva Dalin: So sieht es aus – und darauf freue ich mich!

Autoren Kollektiv: Wir auch!

Ab in den Norden

Ab in den Norden

Viele von euch wissen es: Um diese Zeit machen wir, sofern es möglich ist, einen „Ausflug“ nach Skandinavien. Auch dieses Jahr ist es mal wieder so weit. Und wir haben eine große Runde vor. Wir besuchen Magnus Lassgard in seinem Schreibhaus, das auch das Schreibhaus einer anderen Autorin aus unserem Portfolio ist. Liva Dalin. Die aber treffen wir erst später – in Karlstad.

Kennste nicht? Solltest du aber. Eine nette kleine Stadt im schwedischen Süden, die alle Vorteile des Südens bietet, ohne dessen Nachteile mitzubringen.

Aber zuvor finden wir uns noch mit Håkan Sandstedt und Kristina Palme zusammen. In Stockholm, genauer gesagt am Sveavägn. Und wer sich in der schwedischen Geschichte des 20. Jahrhunderst ein wenig auskennt, ahnt, warum 🙂

Wer also zufällig am Freitag in Stockholm ist, sollte sich dort vielleicht mal am Vormittag herumtreiben, wenn er ein Selfie-Jäger ist.

Dann geht es ab in Richtung Karlstad, wo uns Liva ein paar Schauplätze neuer Thriller zeigen wird.

Und schließlich von dort nach Norwegen, um unseren neuen Autoren Kjell Arne Rasmussen auszuquetschen, dessen erstes Buch am 1. Oktober auf Deutsch erscheint. Und darauf freuen wir uns wirklich.

Anschließend treffen wir zwei weitere Schriftsteller, mit denen wir uns gemeinsam ansehen werden, ob sie in unser Programm passen, obwohl sie einen etwas anderen Fokus haben. Dafür geht es dann nach Dänemark. Und wir wissen, dass viele von euch eine dieser Autorinnen kennen – wenn auch nicht für ihre skandinavischen Krimis. Es lohnt sich also, gespannt zu bleiben.

Wer also in dieser Zeit Anliegen an uns richtet: Rechnet mit einem gewissen Verzug … Aber rechnet mit neuen Büchern.

Två tusen tjugofem!

Två tusen tjugofem!

Två tusen tjugofem! 2025!

Das Jahr läuft. Und sieht man sich die Website des Autoren-Kollektivs an, könnte man meine, wir wären ein faules Pack. Das Gegenteil ist der Fall!

Gerade erst kommen wir aus Dänemark – und im Mai geht es schon wieder nach Schweden und Norwegen. Und in Norwegen waren wir Ende des Jahres schon einmal. Und wir sind nicht mit leeren Händen gekommen!

Aus Norwegen bringen wir einen neuen Autoren mit, der sich in tiefe Abgründe begibt – Da passiert in der zweiten Jahreshälfte noch mehr.

Aus Dänemark bringen wir Literatur mit von einer Autorin, die auch in Deutschland viele kennen, wo sie lange gelebt und 5 ausgezeichnete Krimis veröffentlicht hat. Auch das: Überraschend.

Was kommt sonst 2025?

Wir haben sie gerufen – und alle sind sie gekommen! 🙂

Bereits am Neujahrsmorgen ist der neue Cold Case von Palme / Sandstedt erschienen und der findet ausgezeichnetes Echo und wird hervorragend bewertet: Verkettung boshafter Umstände zeichnet die Geschichte einer Frau nach, die tot in einem Hotelzimmer aufgefunden wird. Der Fall war nie gelöst worden. Und rasch ahnt man, warum …

Auf den Nachfolger „Die Angst vor Panik“ müssen wir noch ein wenig warten – aber vorbestellen kann man ihn schon jetzt.

Für die Fans von Cold Cases wird früher noch ein spannendes Buch erscheinen. Der Nachfolger von „Das Blut jener Sommernacht“ erscheint im September unter dem Titel „An ihrem letzten Abend“ und behandelt einen Cold Case rund um zwei junge Mädchen, der damals ganz Island bewegt hat und wohl die schlimmste Angst von Eltern junger Mädchen beschreibt.

Davor erscheint bereits der Nachfolger von Bjarne Nordahls riesigem Erfolg „Eisfleisch„, der sich seit Erscheinen auf den hohen und höchsten Platzierungen findet: „Auf blutige Distanz„. Übrigens: Den norwegischen Erfolgstitel „Eisfleisch“ gibt es zurzeit zum Angebotspreis.

Nach Liva Dalins selbstverordneten Abstecher in die Vergangenheit ist auch eines sicher: Stella Nykvist ist wieder da! Im Sommer erscheint Band 6 der Reihe – und der wird gerade die Fans dieser Reihe mit ein paar erstaunlichen Bezügen in die Vergangenheit erfreuen. Ab 01. August: Zielsterbig.

Noch früher führt uns Magnus Lassgard zurück in die Vergangenheit seiner Vermittler. Und damit auch in die jüngere Vergangenheit des schwedischen Staates. Stimmt es wirklich, was man über das Attentat von 1986 weiß? Oder haben da eventuell ganz andere Kräfte gewirkt? Verschwommene Fronten gibt Aufschluss darüber, was damals wirklich passiert ist und führt die Leser in eine Welt, die der Schwedenurlauber nicht wahrhaben möchte.

Um große Kräfte geht es auch im Nachfolger von „Schnitt ins Herz“ aus der erfolgreichen Euroforce-Reihe. Killing Switch führt die Ermittler in die Welt des Automobilbaus, die ein paar beängstigende Komponenten mit sich bringt, die niemand so richtig auf dem Schirm hat, wenn er in die Welt der starken Motoren und bunten Lacke eintaucht. Die Frage in 2025 ist doch vielmehr: Haben wir unsere Autos noch unter Kontrolle?

Und schon kurzfristig rollen zwei weitere Fälle auf uns zu.

In wenigen Tagen erscheint das neue Buch von Magnus Lundgren mit dem Titel „Polarräudig.

„Eben noch war Håkan Moberg ein angesehener Künstler in der Stockholmer Szene. Jetzt hält man ihn plötzlich für einen Spinner.
Ein Unbekannter terrorisiert den Maler mit kleinen Polaroids, die plötzlich überall auftauchen. Intime Bilder von Moberg, seiner Frau, seiner Tochter. Jemand beobachtet ihn und ist ihm geradezu verletzend nahe …
Was zunächst wie ein dummer Streich aussieht, greift immer bedrohlicher in Håkan Mobergs Leben ein und stellt ihn beruflich wie privat vor eine psychische Zerreißprobe. Dann stirbt ein Stockholmer Szene-Künstler – ein alter Freund des Malers – Minuten, nachdem Håkan ihn besucht hat.
Aber weder die Polizei noch seine Familie glauben dem Künstler. Hat Moberg sich etwa einen PR-Gag einfallen lassen, um den Wert seiner Bilder in die Höhe zu treiben?
Als nichts mehr zu gehen scheint, kontaktiert er Arven Nygren und Kjell Dahlberg. Der ist sich in seiner neuen Rolle unsicher, wie er den Maler einschätzen soll. Ein Spinner? Ein Verfolgter? Was verbirgt der Mann vor ihm? Sehr bald stellt sich heraus, dass das dieser Fall einige weit erschreckendere Komponenten hat als befürchtet …“

Verfügbar ab 1. März.

Ab 1. April 2025 kann der neue düstere Fall von Håkan Sandstedt gelesen werden: Der Geschmack von Verrat.

„Als Ingmar Lundgren sich aus dem Wagen in den Straßengraben rollte, sickerte Blut aus der Wunde am Kopf über sein Ohr. Er rollte sich einen Meter weiter, wischte sich das Blut von der Seite und blieb dann einen Moment kraftlos liegen.
Was war passiert? Er hatte immer nach den Regeln gespielt. Und jetzt hatte jemand auf den Wagen geschossen. Sie waren in den Straßengraben gekracht. Und nun lag er da. Mitten im Schnee hatte er eine rote Spur gezogen.
Und plötzlich erst begriff er: Er lag bewegungslos im Schnee. Jemand hatte auf den Wagen geschossen. Wer mochte das sein? Hatte noch jemand eine Rechnung mit ihm offen?
Er war in Gefahr! Auf keinen Fall durfte er hier liegenbleiben!
Da ertönte ein Schuss, ein weiterer. Beide schlugen neben dem Polizisten in den Schnee. Ein Loch in zwei Meter Entfernung. Das zweit dicht neben ihm. Er sprang auf und lief geduckt los. Selbsterhaltung! Erst als er im Schutz der Bäume eintraf, warf er mit rasendem Herzen einen Blick zurück. Was war mit der Fahrerin des Wagens? Er hatte sie einfach liegen lassen in seiner Angst!
Plötzlich ertönte ein weiterer Schuss …“

Und über die Überraschungen für die zweite Jahreshälfte informieren wir noch … 🙂

Auf dem Weg: Die Rune Nygård-Reihe. Schnell sein lohnt!

Auf dem Weg: Die Rune Nygård-Reihe. Schnell sein lohnt!

Wir hatten es ja versprochen: Unsere letzte große Skandinavien-Reise hat uns mit weiteren spannenden Autoren zusammengebracht. Wir waren auf der Suche nach weiteren Schriftstellern, die in ihrem Verlag nur in Buch pro Jahr schreiben dürfen. Und natürlich solchen, die auf dem Weg sind, der nächste Magnus Lassgard oder Håkan Sandstedt zu werden.

Und das erste Ergebnis für den deutschsprachigen Markt ist ab heute vorbestellbar.

Bjarne Nordahl – Eisfleisch. Ein schlimm mehrdeutiger Titel, wie sich herausstellen soll. Und ein ganz und gar besonderer Krimi mit einer sehr eigenen Tonalität und einem Fall, bei dem man immer das Gefühl hat, dass hinter der nächsten Ecke nur noch etwas Schlimmeres lauert.
Und das trifft zu …

„Zwei verschwundene Polizisten, ein brennender Bauernhof, der sich nicht löschen lässt, ein herrenloser Hund aus Deutschland. Als Rune Nygård gebeten wird, in seinem Heimatort im Süden Norwegens im Fall der beiden Polizisten zu ermitteln, kann auch der erfahrene Ermittler nicht ahnen, worauf er sich einlässt. Niemand kann das. Als dann eine Leiche auftaucht, zeigt sich den Ermittlern mehr und mehr eine grauenhafte Parallelwelt, welche die ganzen Jahre direkt vor ihren Augen existiert hat. Ein abstoßend dunkles Geheimnis, das auf brutale Weise alles überlagert.
Niemand in dem kleinen Ort möchte das wahrhaben. Gegen ein solches Verbrechen wehrt sich der Verstand. Hatte die Polizei hier vielleicht selbst die Finger im Spiel?
Und auch Rune Nygård weigert sich gegen die Erkenntnis. Und dann erreicht ihn eine private Nachricht, die sein Leben verändert. Langsam zieht der Fall das Team in einen Strudel, der ihnen den Schlaf raubt …“

Håkan Sandstedt sagt über den Autoren: Bjarne Nordahl ist einer der ganz großen skandinavischen Storyteller unserer Zeit und tief verwurzelt in der Tradition des modernen Nordic Noir. Starke Figuren, Fälle, die an die Haut gehen und die Grenzen der menschlichen Psyche so hell ausleuchten, dass es weh tut.

Ab heute zum Vorbesteller-Preis von € 2,95! Aber nur für kurze Zeit.

am 1. Oktober ’23: Die neue Serie von Magnus Lassgard

am 1. Oktober ’23: Die neue Serie von Magnus Lassgard

Das Recht auf Dämonen fängt an einer Stelle an, an der Lassgard vor ein paar Jahren schon mal angesetzt hatte: Serienkiller und was sie antreibt.

Die Handlung setzt eigentlich dort an, wo die Toten der Wälder aufgehört hat. Ein weiter Weg. Zumindest in Lassgards Kopf, der heute sagt: Eigentlich habe ich mich während des Schreibens von „Die Toten der Wälder“ so in das Team verliebt, dass ich mich selbst gefragt habe, was die eigentlich nach diesem Fall machen. Dann habe ich mir eine Woche freigenommen und deren Lebenswege fortgesetzt und hatte sehr schnell ein schlüssiges Konzept für 7 Bücher zusammen, die ich irgendwann einmal schreiben wollte.“

Die Geschichte verlief anders. Vier der Bücher um das Ermittlerteam hat er geschrieben und darüber den Bezug zu seiner ersten Geschichte und seiner Idee rund um Kanada in den Hintergrund gedrängt.

Magnus Lassgard hat eine intensive Beziehung zu Kanada, von dem er sagt: „Nova Scotia, in der das Buch Das Recht auf Dämonen spielt, ist Schweden in vielen Belangen erstaunlich ähnlich.  Die Städte sind größer und nicht ganz so modern. Der Rest der Region ist so dünn besiedelt wie Skandinavien, Fischfang spielte stets eine wichtige Rolle in der Region, die heute eher ein Problem damit hat. Und daraus entsteht eine ganz besondere Art der Kriminalität. An Häfen, rund um die Grenzen und überall dort, wo das alte Kanada auf das Moderne trifft, das 20 Jahre vom restlichen Land entfernt ist.“

Aber er sagt auch: „Ich gestehe: Ganz ohne eine Skandinavierin konnte ich die Idee nicht umsetzen. Erst, als mir diese Frau wieder auf die Schulter tippte und sich für diesen Fall anbot, da wurde die Geschichte plötzlich rund. Da wusste ich, was mir eigentlich gefehlt hatte.

Und so gibt es eine Schwedin in diesem Buch, die schon vor Jahren unregelmäßig in meinen Kurzkrimis aufgetreten ist.

Auch da war sie schon etwas sperrig und ist dem einen oder anderen auch mal auf die Nerven gegangen. Daran hat sich nichts geändert: Emma Sunderby ist nicht der Mainstream. Und das ist auch gut so.“

Auch Heart und Soul sind keine reinen, strahlenden Figuren, die mit Teilen ihres Alltags durchaus zu kämpfen haben und eine Einheit aufbauen sollen, für die sie noch nicht ganz ausreichend qualifiziert sind. Daher ist es gut, dass sie noch ein paar Leute an ihrer Seite haben, die ein paar wichtige Erfahrungen mitbringen …

Der Fall ist eine echte Herausforderung. Die vorliegenden Daten und Indizien scheinen so gar keinen Sinn zu ergeben. Sind die vollständig oder hat da jemand gezielt Hand angelegt, um vor vielen Jahren einen Fall zu sabotieren.

Wenn ja – warum? Je weiter das ungewöhnliche Team in die Lösung dieser Fragen eindringt, umso größer wird die Bedrohung. Durch ehemalige Kollegen und auch durch den Täter, der nach Jahren der Pause wieder an sein scheußliches Werk gegangen ist.

Und dann greift noch ein toter Journalist ins Geschehen ein …


Ab jetzt vorbestellbar, ab 01.10. dann auf deinem Kindle. Das Taschenbuch erscheint wenige Tage später.

Nordisch in den Winter

Nordisch in den Winter

„Wie geht es weiter?“, fragen im Moment viele von euch. Das Jahr war irre – alle waren fleißig … aber das Jahr ist noch nicht vorbei.

Und der Winter kommt …

Als Nächstes kommt der Thriller von Kristina Palme, der sich auf einem ganz anderen Gebiet bewegt und ein paar moralische Fragen aufwirft.

Kurz darauf erscheint der dritte Band der SPEU-Reihe von Magnus Lundgren und Liva Dalin, der die Ermittler nach Dänemark und in vielen Punkten auch an ihre Grenzen führt.

Im Frühjahr folgt ihre vierte Zusammenarbeit mit Håkan Sandstedt. Erneut wird das Team rund um Stina Borglund an einem Cold-Case arbeiten. Aber unter stark geänderten Vorzeichen.
Und auch solo hat Håkan Sandstedt im ablaufenden Jahr an seiner erfolgreichen Serie weitergearbeitet, die er mit „Die zähe Spur der Schuld“ begonnen hat. Teil II kommt im Frühjahr 2023.

Ebenfalls in der Pipeline: Der vierte Teil der Reihe von Magnus Lassgard, der auf „Die Düsternis der Gerechtigkeit“ folgt und das Team in vielfacher Hinsicht zurückführt. In die Kindheit, die Jugend, aber auch in einen Fall, der Alva sehr persönlich getroffen hat.

Die kalte Jahreszeit ist also gesichert …

Vierkommasechs

Vierkommasechs

Über einen ausgezeichneten Score kann sich Magnus Lassgard zurzeit nach den ersten Tagen freuen.

Bis auf Platz 16 hat sich der neuen Krimi Das Blut eines Winters in einigen Kategorien bei Amazon parallel geschoben. Der Nachfolger von Die Toten der Wälder folgt der Ermittlung zu Tode einer Kollegin, die sich mit einem aktuellen Fall vermischt. Ebenso vermischen sich die Ermittlungsstränge mit den privaten Schicksalen der Polizisten in Stinarsund.

Der Winter wird strenger und gleichzeitig blutiger – in allen Dimensionen. Magnus Lassgard hat erneut eine dichte verwobene Geschichte kreiert, die sich durch glaubhafte Personen auszeichnet und sich nicht scheut, an die Grenzen zu gehen. Ein emotionaler Fall, dessen Spannung sich aus der Interaktion der Fälle ergibt, die zunächst so fern wirken und dann…

Mehr soll nicht verraten werden….

Magnus Lassgard: Fleissig

Magnus Lassgard: Fleissig

Die Toten der Wälder verkauft sich nach wie vor ausgezeichnet und kommt seit Wochen aus den Top-Platzierungen der Hardboiled-Krimis nicht mehr heraus.

Magnus Lassgard hat uns jetzt wissen lassen, dass der Nachfolger auf dem Weg ist. Im Frühjahr 2021 soll es so weit sein. Wer ganz genau aufgepasst hat, weiß, dass Dinge aus dem ersten Teil offen geblieben sind. Kleine und große Dinge. Und kleine Dinge, die sich zu großen Dingen entwickeln könnten…

Unser erster Blick sagt: Hier rollt erneut ein Mammut heran. Geschätzte deutschsprachige Seiten: Um die 550.  Wir sind gespannt – im doppelten Wortsinne.

An Board: Magnus Lassgard

Weiter geht es mit Skandinaviern, die uns in unserem Kollektiv Gesellschaft leisten werden.

Mit Blick auf die Anthologie, die wir in Arbeit haben, ein guter Fang: Lassgard war bereits mehrfach als Herausgeber tätig.

Zurzeit arbeitet Lassgard mit uns an einer neuen Übersetzung seines „Die Toten der Wälder“, der bei den Kritikern hohes Lob geerntet hat, in der deutschen Übersetzung aber noch Schliff braucht. Wir freuen uns darauf, denn Lassgard ist Schriftsteller im Herzen.

Die Idee zum Krimi-Schreiben kam Magnus Lassgard schon Ende der 90er Jahre, als er beruflich den Polizeibericht schreiben durfte.
Das verschaffte ihm nicht nur tiefe Einblicke in die Polizeiarbeit und den Umgangston bei der Truppe – es schärfte auch seinen Blick für Details, die in Ermittlungen eine Rolle spielen und für Arbeit und Umgangston der Polizisten.

Erst mit Mitte 30 begann er, Kurzgeschichten und Podcasts zu verfassen, die oft mit den beiden Figuren Alva Bergqvist und Majken Lund in den Hauptrollen erschienen. Einige basierten auf realen Kriminalfällen. Er interviewte immer wieder Kriminalpolizisten nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst. (Sein Buch hierzu erscheint 2021)
Schließlich gründete Magnus Lassgard ein panskandinavisches Autorenkollektiv für Kurzgeschichten, verlagerte sich dann aber selbst auf immer komplexere Geschichten, die er unter verschiedenen Namen publizierte.

1977 in der Nähe von Västerås geboren, verbrachte Lassgard die ersten Jahre seines Lebens auf Åland, lebte dann in Warschau, Stockholm, Saarbrücken und Utrecht, bevor er der Liebe wegen zurück nach Åland ging. Heute lebt er wechselweise in Deutschland und Schweden.
Er hat noch nie Tuborg Bier getrunken.